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Abraham Lincoln

War der 16. amerikanische Präsident und proklamierte 1862 die Sklavenbefreiung.

* 12.02.1809 in Hodgenville (Kentucky), USA
15.04.1865 in Washington (District of Columbia), USA

17 Zitate von Abraham Lincoln

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„Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.“
 
  
 
„Ihr könnt den Menschen nicht auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und könnten.“
 
  
 
„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“
 
  
 
„Ich mag diesen Mann nicht. Deswegen muss ich ihn besser kennen lernen.“
 
  
 
„Man kann bei den Menschen nicht Charakter und Mut aufbauen, wenn man ihnen Initiative und Unabhängigkeit nimmt.“
 
  
 
„Man kann der Verantwortung für morgen nicht dadurch entkommen, ihr heute auszuweichen.“
 
  
 
„Durch Schweigen sündigen, wo protestiert werden müsste, macht aus Männern Feiglinge.“
 
  
 
 
„Ein Tropfen Honig fängt mehr Fliegen als ein Liter Galle.“
 
  
 
„Keines Menschen Gedächtnis ist so gut, dass er ständig erfolgreich lügen könnte.“
 
  
 
„Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.“
 
  
 
„Takt ist die Fähigkeit, andere so darzustellen, wie sie sich selbst gern sehen.“
 
  
 
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib Ihm Macht.“
 
  
 
„Man kann den Armen nicht helfen, indem man die Reichen vernichtet. “
 
  
 
„Denke immer daran, deine eigene Entschlossenheit, erfolgreich zu sein, ist wichtiger als alles andere.“
 
  
 
„Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.“
 
  
 
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