War ein französischer Publizist und Politiker. Er ist der Begründer der vergleichenden Politikwissenschaften.
* 29.07.1805 in Verneuil-sur-Seine, Frankreich| „Die Tyrannei kommt ohne Glauben aus, die Freiheit nicht.“ | ||||
| „Die Welt ist ein seltsames Theater. Man findet dort wohl Augenblicke, wo die schlechtesten Stücke den größten Erfolg haben.“ | ||||
| „Man muss mit seinen Feinden leben, da man nicht jedermann zum Freund haben kann.“ | ||||
| „Wenn ich die Hand der Macht auf meinem Haupte lasten fühle, kümmert es mich persönlich wenig, zu wissen, wer mich unterdrückt; und ich beuge mich nicht deswegen lieber unter das Joch, weil eine Million Arme es mir darbieten.“ | ||||
| „Nichts trägt mehr zum Erfolg bei als die Tatsache, dass man sich nicht allzusehr nach ihm sehnt.“ | ||||
| „Man muss mit seinen Feinden leben, da man nicht jedermann zum Freund haben kann.“ | ||||
| „Es ist wirklich schwer einzusehen, wie Menschen, die der Gewohnheit, sich selbst zu regieren, vollständig entsagt haben, im stande sein könnten, diejenigen gut auszuwählen, die sie regieren sollen.“ | ||||
| Bemerkung Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 209, (Fischer TB, 1956). | ||||
| „Unglücklicherweise passen die Fakten nicht zur Theorie.“ | ||||
| „Was wir zu fürchten haben, ist nicht die Unmenschlichkeit der großen Männer, sondern dass Unmenschlichkeit oft zu Größe führt.“ | ||||