Ist Politikerin (CDU). Seit dem 22. November 2005 ist sie Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.
* 17.07.1954 in Hamburg, Deutschland| „Jetzt lasst uns doch mal das machen, was wir uns vorgenommen haben.“ | ||||
| „Wir müssen aufhören, so zu tun, als ob es "Erlösungsereignisse" gibt, die die Welt von einen Tag auf den anderen besser machen.“ | ||||
| Bemerkung Auf dem 31. Evangelischen Kirchentag in Köln, 7. Juni 2007, Quelle n-tv | ||||
| „Wer sein Ehebild lediglich aus den Fernsehsendungen und Werbespots bezieht, der wird schon kurz nach der Hochzeit bitterlich enttäuscht sein.“ | ||||
| „Wenn wir die Mitarbeiterbeteiligung schon vor Jahren ausgebaut hätten, gäbe es heute bei Firmenübernahmen in dem einen oder anderen Fall ganz andere Konstellationen.“ | ||||
| Bemerkung Interview: Geist der sozialen Marktwirtschaft ändert sich | ||||
| „Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler.“ | ||||
| Bemerkung Interview mit Berliner Zeitung am 7.11.2007 | ||||
| „Es darf keine Denkverbote geben.“ | ||||
| Bemerkung zu Wolfgang Schäubles Anregung, die Rechtmäßigkeit der gezielten Tötung Verdächtiger durch den Staat prüfen zu lassen | ||||
| „Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein Maß für die Zeit.“ | ||||
| „Wer 16 Jahre in der Politik war, ist für andere Berufe nicht mehr zu gebrauchen.“ | ||||
| „Der Staat muss fördern und darf nicht einschränken. In diesem Sinne muss er Gärtner sein und nicht Zaun. Wir sollten den Menschen zutrauen, dass sie sich engagieren und Verantwortung übernehmen wollen.“ | ||||
| „Nicht jede heilige Kuh kann mit einem Prinzip gerechtfertigt werden.“ | ||||
| „Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen.“ | ||||
| „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ | ||||
| „Sozial ist, was Arbeit schafft.“ | ||||
| „Sie, die Ungarn, haben dem Freiheitswillen der Deutschen Flügel verliehen. Ihr Mut war ein entscheidender Schlag auf den Meißel, der die Berliner Mauer zum Einsturz gebracht hat.“ | ||||
| Bemerkung im Rahmen des Europakonzerts zum 20. Jahrestag des Paneuropäischen Picknicks | ||||
| „Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.“ | ||||