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Anton Pawlowitsch Tschechow

War ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker.

* 29.01.1860 in Taganrog (Rostow), Russland
15.07.1904 in Badenweiler (Baden-Württemberg), Deutschland

30 Zitate von Anton Pawlowitsch Tschechow

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„Abscheuliche Mittel, für gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich.“
 
  
 
„Anständigen im wahren Sinne begegnet man nur unter Menschen, die feste Überzeugungen haben, konservative oder liberale, die so genannten Gemäßigten neigen zu sehr zu Belohnungen, Beihilfen, Kreuzen, Gehaltszulagen.“
 
  
 
„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“
 
  
 
„Das Schlimme ist, dass wir die einfachsten Fragen mit Tricks zu lösen versuchen, darum machen wir sie auch so ungewöhnlich kompliziert. Man muss nach einfachen Lösungen suchen.“
 
  
 
„Die Menge meint, alles zu wissen und alles zu begreifen, und je dümmer sie ist, desto weiter erscheint ihr ihr Horizont.“
 
  
 
„Je höher die Kultur, desto reicher die Sprache.“
 
  
 
„Wer mit Güte nichts erreicht, erreicht auch nichts mit Strenge.“
Bemerkung
Notizbücher
 
  
 
 
„Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.“
 
  
 
„Der Kluge lernt, der Dummkopf erteilt gern Belehrungen.“
 
  
 
„Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele.“
 
  
 
„Die Universität entwickelt alle Gaben des Menschen, unter anderem die Dummheit.“
 
  
 
„Ein wahrhaft glücklicher Mensch ist derjenige, der nicht nur an das denkt, was ist, sondern auch an das, was nicht ist.“
 
  
 
„Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.“
 
  
 
„Frauen neigen dazu, aus dem Allgemeinen die hervorstechende, ins Auge fallende Einzelheit herauszugreifen.“
 
  
 
„Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.“
 
  
 
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