War Hochschullehrer für Germanistik und Dichter.
* 02.04.1798 in Wolffsburg (Niedersachsen), Deutschland| „Es gibt keinen schöneren Tempel, wo man die Opfer seines Dankes darbringt, als die freie Natur. Und es gibt kein größeres Frevlertum, als sich an ihr zu versündigen. “ | ||||
| „Der Wunder größtes ist die Liebe.“ | ||||
| „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ | ||||
| „Einsam lerne zu sein, denn du weißt nicht, wie früh dich im Leben heißet Gewissen und Pflicht wandeln und handeln allein.“ | ||||
| „Wenn es dem Dummen geglückt, dann sieht man in ihm den Gescheiten, und wenn das Glück ihn verläßt, gilt der Gescheite für dumm.“ | ||||
| „Wo die Freude sich blicken lässt, da haltet sie fest.“ | ||||
| „Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.“ | ||||
| „Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“ | ||||
| „Das alte Jahr vergangen ist, das neue Jahr beginnt . Wir danken Gott zu dieser Frist. Wohl uns, dass wir noch sind! Wir sehn aufs alte Jahr zurück und haben neuen Mut: Ein neues Jahr, ein neues Glück. Die Zeit ist immer gut. Ein neues Jahr, ein neues Glück. Wir ziehen froh hinein. Und: Vorwärts, vorwärts, nie zurück! soll unsre Losung sein.“ | ||||