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Carl Ludwig Börne, geboren als Juda Löb Baruch

Ein deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker.

* 06.05.1786 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland
12.02.1837 in Paris (Île-de-France), Frankreich

15 Zitate von Carl Ludwig Börne

„Will man einen Menschen kennen lernen, dann sehe man nur, wie er sich benimmt, wenn er Geschenke annimmt oder gibt.“
 
  
 
„Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.“
 
  
 
„Große Herzen, dem Weltmeere gleich, erfrieren nie.“
 
  
 
„Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.“
Bemerkung
Denkrede auf Jean Paul, Frankfurt am 2. Dezember 1825
 
  
 
„Der Umstand, dass wir Feinde haben, beweist klar genug, dass wir Verdienste besitzen.“
Bemerkung
Über etwas, das mich betrifft
 
  
 
„Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, aber nicht ihren Wert.“
Bemerkung
Denkrede auf Jean Paul, Frankfurt am 2. Dezember 1825
 
  
 
„Es ist leicht, den Hass, schwer, die Liebe, am schwersten, Gleichgültigkeit zu verbergen.“
 
  
 
 
„Jeder Zwang ist Gift für die Seele.“
Bemerkung
Briefe aus Paris
 
  
 
„Man versteht die Kinder nicht, ist man nicht selbst kindlichen Herzens. Man weiß sie nicht zu behandeln, wenn man sie nicht liebt, und man liebt sie nicht, wenn man nicht liebenswürdig ist.“
 
  
 
„Menschen, die mit Leichtigkeit fremde Sprachen erlernen, haben gewöhnlich einen starken Charakter.“
 
  
 
„Reichtum macht das Herz schneller hart, als kochendes Wasser ein Ei.“
Bemerkung
Buch Goldene Worte
 
  
 
„Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohn Wurzel und ohne Dauer.“
 
  
 
„Der Schmerz ist der große Lehrer des Menschen. Unter seinem Hauch entfalten sich die Seelen.“
Bemerkung
Buch Goldene Worte
 
  
 
„Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste erreicht.“
Bemerkung
Buch Goldene Worte
 
  
 
„Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht.“
 
  

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