War ein französischer Philosoph aus der Schule der Enzyklopädisten.
* 26.02.1715 in Paris, Frankreich| „Das Glück des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun müssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut.“ | ||||
| Bemerkung Über den Geist | ||||
| „Die Menschen verstehen einander nicht. Es gibt weniger Wahnsinnige als wir denken.“ | ||||
| Bemerkung Über den Geist | ||||
| „Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“ | ||||
| Bemerkung Über den Geist | ||||
| „Wer die Intoleranten duldet, macht sich an ihren Verbrechen mitschuldig.“ | ||||
| „Wer sich selbst so viel nutzt, dass er andern nicht schadet, sondern ihr Wohl viel mehr fördert, ist der wahrhaft gute Mensch.“ | ||||
| „Das Wissen ist nur die Erinnerung an fremde Tatsachen oder Ideen.“ | ||||
| „Nur wenige Menschen erheben sich in ihrem Denken über das alltägliche Denken, noch weniger Menschen wagen, das auszuführen und zu sagen, was sie denken.“ | ||||
| „Das außergewöhnliche Gedächtnis bringt die Gelehrten, das tiefe Nachdenken die Genies hervor.“ | ||||
| „Jede neue Idee ist ein Geschenk des Zufalls.“ | ||||
| „Einbildungskraft bedeutet also Erfindung von Bildern, wie Geist Erfindung von Ideen bedeutet.“ | ||||