War ein deutscher Dichter, Revolutionär sowie Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung.
* 26.12.1769 in Groß Schoritz (Rügen), Deutschland| „Wer nie im Zorn erglühte, kennt auch die Liebe nicht.“ | ||||
| „Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.“ | ||||
| „Die Sprache eines Volkes ist der hellste Spiegel seines Gemütes und seines geistigen Lebens; wer sich der Sprache seines Volkes entfremdet, entfremdet sich seinem Volke selbst.“ | ||||
| „Die Guten sind nie allein.“ | ||||
| „Es ist allemal besser, mutig drauf los zu gehen als bedächtig.“ | ||||
| „Nur durch den einzelnen wird ein Volk.“ | ||||
| „Alles muss der Mensch lernen, der auf Bildung Anspruch machen will: nur seine Sprache will der Deutsche nicht lernen, sie soll ihm von selbst kommen.“ | ||||
| „Nur dem Fröhlichen blüht der Baum des Lebens.“ | ||||
| „Wer im Großen siegen will, sei im Kleinen fleißig; von eins, zwei kommt man zu drei, von dem Drei zu Dreißig.“ | ||||
| „Der Mensch ist am phantasievollsten in seinen Rechtfertigungen.“ | ||||
| „Der Mensch kann unendlich viel, wenn er die Faulheit abgeschüttelt hat und sich vertraut, dass es ihm gelingen muss, was er ernstlich will.“ | ||||