War der Präsident von Kuba und gilt als einer der letzten Kommunisten.
* 13.08.1926 in Birán (Holguín), Kuba| „Der Papst hat dem Imperialismus mehr Kopfschmerzen bereitet als sonst jemand auf der Welt.“ | ||||
| Bemerkung über Johannes Paul II. am 20. Januar 1998 | ||||
| „Ich glaube weiterhin fest daran, dass eine bessere Welt möglich ist.“ | ||||
| Bemerkung aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, | ||||
| „Ich sterbe fast jeden Tag. Das macht mir viel Spaß und ich fühle mich dadurch nur gesünder.“ | ||||
| Bemerkung zu den ständigen Gerüchten über seinen Tod, Rheinische Post, 22. Juli 2006, S. 1 | ||||
| „Verurteilt mich; das hat nichts zu bedeuten; die Geschichte wird mich freisprechen.“ | ||||
| Bemerkung Das Schlusswort im Moncada-Prozess im Oktober 1953 | ||||
| „Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die großen Massen überzeugen können.“ | ||||
| Bemerkung aus einer Rede vom 3. August 1985 | ||||
| „Meine elementare Pflicht ist es nicht, mich an die Ämter zu klammern, und noch viel weniger möchte ich den Jüngeren den Weg versperren. Meine Aufgabe ist es vielmehr, Erfahrungen und Ideen beizutragen, deren bescheidener Wert aus einer außerordentlichen Epoche stammen, in der ich gelebt habe.“ | ||||
| „Ein Kuss ist wie jeder Kuss, aber die Liebenden werden trotzdem nie müde.“ | ||||
| „Eine Revolution ist ein Kampf bis zum Tode zwischen der Zukunft und der Vergangenheit.“ | ||||
| „Der Kapitalismus benutzt sein Geld; wir Sozialisten schmeißen es weg.“ | ||||
| „Eine gescheiterte Idee muss keine schlechte sein.“ | ||||