War ein deutscher Schriftsteller und Schauspieler.
* 24.07.1864 in Hannover (Niederschsen), Deutschland| „Vor dem Taler, Kind, fürchte dich nicht. Nach dem Taler, Kind, sollst du dich sehnen.“ | ||||
| „Das glänzendste Geschäft auf dieser Welt ist die Moral.“ | ||||
| Bemerkung Der Marquis von Keith | ||||
| „Sünde ist eine mythologische Bezeichnung für schlechte Geschäfte.“ | ||||
| „Im Streit zwischen Mann und Frau erscheint der Mann immer roh, die Frau immer gemein.“ | ||||
| Bemerkung Franziska | ||||
| „Das Leben hat es nicht gern und ist einem nicht gnädig und günstig, wenn man es zu ernst nimmt.“ | ||||
| Bemerkung Brief an Beate Heine, 28. August 1900 | ||||
| „Humor ist ein Luxusgefühl.“ | ||||
| Bemerkung Brief an Hans Richard Weinhöppel, Mitte 1903 | ||||
| „Jeder Mensch hat wohl etwas Absonderliches, das ihn vorwärts treibt, und wird eventuell durch das Verlangen, diese Absonderlichkeit zu begreifen, vorwärts getrieben.“ | ||||
| Bemerkung Brief an Georg Brandes, Ende 1908/Anfang 1909 | ||||
| „Mit dem Alter steigt man nicht im Werte.“ | ||||
| Bemerkung Brief an Marie Uhl, 16. August 1903 | ||||
| „Die Poesie des Pessimismus ist die Lebensfreude.“ | ||||
| „Nehmen ist seliger als Geben, wenigstens solange noch Aussicht ist, dass die Gabe nicht verweigert wird.“ | ||||
| Bemerkung Brief an Gertrud Eysoldt, 8. August 1904 | ||||