Ist ein deutscher Politiker der Sozialdemokraten.
* 16.01.1940 in Arnsberg (Nordrhein-Westfalen), Deutschland| „Milch und Honig werden nicht fließen, aber gesundes Brot und ordentlicher Aufstrich wird da sein.“ | ||||
| „Da muss man kein Mathematiker sein, da reicht Volksschule Sauerland, um zu wissen: Wir müssen irgendetwas machen.“ | ||||
| „Die Zeit der Arbeiterbewegung ist nicht vorbei.“ | ||||
| Bemerkung SPIEGEL Jahreschronik 2004 | ||||
| „Links ist das, was Arbeit schafft.“ | ||||
| Bemerkung Süddeutsche Zeitung, 2. Oktober 2007 | ||||
| „Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten - Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Gegen diese Form von Kapitalismus kämpfen wir.“ | ||||
| Bemerkung Bild, 16. April 2005 | ||||
| „Sozialdemokraten waren immer auch Internationalisten.“ | ||||
| Bemerkung Rede auf dem SPD-Parteitag in Hamburg, 27. Oktober 2007 | ||||
| „Stimmung sind noch keine Stimmen.“ | ||||
| Bemerkung über die Bestätigung der Auflösung des Bundestages durch den Bundespräsidenten, ZDF heute-journal vom 21. Juli 2005 | ||||
| „Wer arbeitet, soll etwas zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts zu essen.“ | ||||
| Bemerkung Dienstag, 9. Mai 2006 in einer Fraktionssitzung, nach von SPD-Abgeordneten am Donnerstag (11. Mai 2006) bestätigten Medienberichten | ||||
| „Wer seinen Job richtig macht, muss auch soviel Geld bekommen, dass er seine Familie davon ernähren kann.“ | ||||
| „Wir müssen fair sein gegenüber anderen Ländern, aber nicht dumm. Man muss seine Interessen wahren.“ | ||||
| „Fortschritt braucht den Schritt nach vorn, nicht zurück.“ | ||||
| „Wir müssen Arbeitsplätze schaffen und nicht in die Arbeitslosigkeit hineininvestieren.“ | ||||