War ein deutscher Dramatiker und Lyriker.
* 18.03.1813 in Wesselburen (Schleswig-Holstein), Deutschland| „Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen.“ | ||||
| „Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.“ | ||||
| Bemerkung Tagebücher, 1837 | ||||
| „Mit Blitzen, kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.“ | ||||
| „Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden.“ | ||||
| Bemerkung Tagebücher, 1851 | ||||
| „Nicht was der Mensch ist, nur was er tut, ist sein unverlierbares Eigentum.“ | ||||
| „In jedem Verhältnis, darf ich nur so viel verlangen, als ich selbst geben will und kann.“ | ||||
| „Jeder neue Freund, ist ein wieder erobertes Stück, unserer selbst.“ | ||||
| „Du musste bedenken, dass eine Lüge dich nicht bloß eine Wahrheit kostet, sondern die Wahrheit überhaupt.“ | ||||
| „Da, wo Ehrfurcht fehlt, fehlt alles.“ | ||||
| „Die Kunst ist es, die das Leben erweitert, die es dem beschränkten Individuum vergönnt, sich in das Fremde und Unerreichbare, zu verlieren; dies ist ihre herrlichste Wirkung.“ | ||||
| „Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“ | ||||
| „Des Menschen Glück ist nicht an seine Kraft, sondern an seine Laune geknüpft.“ | ||||
| „In der Sprache, die man am schlechtesten spricht, kann man am wenigsten lügen.“ | ||||
| „An kleinen Dingen muss man sich nicht stoßen, wenn man zu großen auf dem Weg ist.“ | ||||
| „Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.“ | ||||