War ein deutscher Lyriker. Sein Werk nimmt in der deutschen Literatur um 1800 eine selbständige Stellung neben Klassik und Romantik ein.
* 20.03.1770 in Lauffen am Neckar (Baden-Württemberg), Deutschland| „Eines zu sein mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.“ | ||||
| „Wo aber Gefahr ist, da wächst das Rettende auch.“ | ||||
| „Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung und aus der Bildung zur Natur.“ | ||||
| „Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.“ | ||||
| „Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht. Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die Demut lernen, die er in der Welt verlernt.“ | ||||
| „Die Schönheit ist den Kindern eigen.“ | ||||
| „Schwer ist zu tragen das Unglück, aber schwerer das Glück.“ | ||||
| „Was wäre das Leben ohne Hoffnung!“ | ||||
| „Was ist alles, was in Jahrtausenden die Menschen taten und dachten, gegen einen Augenblick der Liebe?“ | ||||
| „Es ist erfreulich, wenn Gleiches sich zu Gleichem gesellt, aber es ist göttlich, wenn ein großer Mensch die kleineren zu sich aufzieht.“ | ||||
| „Immer noch haben jene die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen.“ | ||||
| „Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiß von nichts als meiner seligen Insel.“ | ||||
| „Wir sind nichts; was wir suchen ist alles.“ | ||||
| „Dadurch haben sich die Menschen die Ehe zur Hölle gemacht, dass sie sie zu ihrem Himmel machen wollten.“ | ||||
| „Ich glaube, dass die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern.“ | ||||