Ist ein deutscher Politiker der Christlich Demokratischen Union.
* 03.04.1930 in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz), Deutschland| „Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“ | ||||
| Bemerkung im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998 | ||||
| „Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“ | ||||
| „Die neue Armut, ist eine Erfindung, des sozialistischen Jet-sets.“ | ||||
| Bemerkung STERN, 24. Juli 1986 | ||||
| „Ich würde nicht sagen, dass ich alles wieder so mache, wie ich es gemacht habe, denn dieser Weg ist von Höhen und Tiefen geprägt, aber auch von Fehlern.“ | ||||
| Bemerkung in der SWR-Sendung "Wortwechsel extra" am 13. Mai 2007 | ||||
| „Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. Und wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.“ | ||||
| „Die Wiedervereinigung, das heißt die Wiedergewinnung der staatlichen Einheit Deutschlands, bleibt das politische Ziel der Bundesregierung.“ | ||||
| „Eine erfolgreiche Industrienation, das heißt eine Nation mit Zukunft, lässt sich nicht als kollektiver Freizeitpark organisieren.“ | ||||
| Bemerkung in einer Regierungserklärung über Arbeits- und Urlaubszeiten in Deutschland im März 1993 | ||||
| „Erträge und Kosten müssen im richtigen Verhältnis zueinander stehen.“ | ||||
| Bemerkung Rede bei der Meisterfeier der Handwerkskammer Düsseldorf 1986 | ||||
| „Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“ | ||||
| Bemerkung Rede vor der Frauenkirche, Dresden, 19. Dezember 1989 | ||||
| „Wie ein wiedervereinigtes Deutschland schließlich aussieht, das weiß heute niemand. Dass aber die Einheit kommen wird, wenn die Menschen in Deutschland sie wollen, dessen bin ich sicher.“ | ||||
| Bemerkung Aus der Regierungserklärung im Bundestag am 28. November 1989 | ||||
| „Ein Land mit Kindern ist ein Land mit Zukunft. Kindern Leben zu schenken, sie groß zu ziehen, ist dem Tun des Försters vergleichbar, der einen Baum pflanzt und weiß: Wenn dieser Baum Schatten spendet, wird er selbst nicht mehr sein.“ | ||||
| „Ich rede vor Ihnen als einer, der in der Nazizeit nicht in Schuld geraten konnte, weil er die Gnade der späten Geburt und das Glück eines besonderen Elternhauses gehabt hat.“ | ||||
| Bemerkung Rede vor der Knesset in Israel | ||||
| „Früher hat man den Hut gar nicht tief genug ziehen können, und heute wechselt man die Straßenseite, nur um nicht Grüß Gott sagen zu müssen.“ | ||||
| Bemerkung über Parteifreunde | ||||
| „Die Arbeitslosenzahlen werden bis zum Jahre 2000 halbiert werden.“ | ||||
| Bemerkung Helmut Kohl in den 90er Jahren. | ||||