War einer der bedeutendsten Philosophen.
* 22.04.1724 in Königsberg (Oblast Kaliningrad), im heutigenRussland| „'Was will ich?' fragt der Verstand. 'Worauf kommt es an?' fragt die Urteilskraft. 'Was kommt heraus?' fragt die Vernunft.“ | ||||
| „Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.“ | ||||
| Bemerkung Kritik der reinen Vernunft, A 135/ B 174 | ||||
| „Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen.“ | ||||
| „Ein ernstlich Verliebter ist in Gegenwart seiner Geliebten verlegen, ungeschickt und wenig einnehmend.“ | ||||
| Bemerkung Anthropologie | ||||
| „Allein zu essen ist für einen philosophierenden Gelehrten ungesund.“ | ||||
| Bemerkung Anthropologie in pragmatischer Hinsicht | ||||
| „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ | ||||
| Bemerkung Eine Form seines Kategorischen Imperatives, Kritik der praktischen Vernunft, 1. Teil, 1. Buch, §7. | ||||
| „Die Schöpfung ist niemals vollendet. Sie hat zwar einmal angefangen, aber sie wird niemals aufhören.“ | ||||
| Bemerkung Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels. | ||||
| „Die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ist die Aufklärung.“ | ||||
| „Talent zu Einfällen ist nicht Genie zu Ideen.“ | ||||
| „Gewissenlosigkeit ist nicht Mangel des Gewissens, sondern der Hang, sich an dessen Urteil nicht zu kehren.“ | ||||
| „Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.“ | ||||
| „Das Lachen ist der Lebenskraft zuträglich, denn es fördert die Verdauung.“ | ||||
| „Dankbarkeit ist Pflicht.“ | ||||
| „Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.“ | ||||
| „Erfahrung ist eine verstandene Wahrnehmung.“ | ||||