War Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann. Er gilt als bedeutendster deutscher Dichter und als herausragende Persönlichkeit der Weltliteratur.
* 28.08.1749 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland| „Was aber den wahren Erfolg betrifft, gegen den bin ich nicht im mindesten gleichgültig; vielmehr ist der Glaube an denselben immer mein Leitstern bei allen meinen Arbeiten.“ | ||||
| Bemerkung An J. F. Rochlitz, 30.01.1812 | ||||
| „Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.“ | ||||
| „Die beste Freude ist wohnen in sich selbst.“ | ||||
| „Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, ein Werdender wird immer dankbar sein.“ | ||||
| „Ich weiß wohl, dass man dem das Mögliche nicht dankt, von dem man das Unmögliche gefordert hat.“ | ||||
| „Wie tröstlich ist es, einem Freunde, der auf eine kurze Zeit verreisen will, ein klein Geschenk zu geben.“ | ||||
| „Wem die Dankbarkeit geniert, der ist übel dran, denke, der dich erst geführt, wer für dich getan!“ | ||||
| „Was belohnet den Meister? Der zart antwortende Nachklang und der reine Reflex aus der begegnenden Brust.“ | ||||
| „Wer nicht im Augenblick hilft, scheint mir nie zu helfen.“ | ||||
| „Das Beste wird nicht deutlich durch Worte. Der Geist, aus dem wir handeln, ist das Höchste.“ | ||||
| „Der Rettende fasst an und klügelt nicht.“ | ||||
| „Mit dankbarem Gemüte freu ich mich deiner Güte.“ | ||||
| „Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken. Doch noch besser geht es dem, der es versteht, eins zuzudrücken.“ | ||||
| „Froh ist nur, wer geben mag.“ | ||||
| „Man sagt, der gäbe zweimal, der schnell gibt, aber der gibt zehnfach, der zur rechten Zeit gibt.“ | ||||