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Marcel Proust

War ein französischer Schriftsteller, Kritiker und Intellektueler.

* 10.07.1871 in Auteuil (Paris), Frankreich
18.11.1922 in Paris (Île-de-France), Frankreich

21 Zitate von Marcel Proust

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„Wir werden von einem Leiden nur geheilt, indem wir es bis zum Letzten auskosten.“
 
  
 
„Das einzige, was noch schwieriger ist, als ein geordnetes Leben zu führen: es anderen nicht aufzuzwingen.“
 
  
 
„Die besten Entdeckungsreisen macht man nicht in fremden Ländern, sondern indem man die Welt mit neuen Augen betrachtet.“
 
  
 
„Klar nennt man Ideen, die dasselbe Maß an Verwirrung haben wie unser eigener Geist.“
 
  
 
„Worüber wir nicht ernsthaft nachgedacht haben, das vergessen wir bald.“
 
  
 
„Nichts geschieht so wie wir es fürchten, noch so, wie wir es hoffen. Aber alles geschieht, so wie wir es wollen.“
 
  
 
„Man liebt nur das, was man besitzt.“
 
  
 
 
„Schweigen ist nicht nur Nicht-Sprechen, sondern bewusstes Erleben der Stille, Ausschwingung der Erregungen und Bewegungen, körperlich und innerlich. Man sammelt sich, gewinnt Kraft und kommt wirklich zu sich selbst.“
 
  
 
„Glück ist gut für den Körper, aber Kummer stärkt den Geist.“
 
  
 
„Wir gehorchen alle keinem Doktor, nur dem Doktor Schmerz.“
 
  
 
„Das Schweigen ist eine furchtbare Waffe.“
 
  
 
„Es ist selten, dass man im Guten auseinandergeht. Denn wenn man im Guten ist, geht man nicht auseinander.“
 
  
 
„Ich hätte glücklich sein müssen: ich war es nicht.“
 
  
 
„Dass sich der Leser in dem, was in diesem Buch gesagt ist, selbst wieder erkennt, beweist dessen Wahrheit.“
 
  
 
„Überlassen wir die schönen Frauen den phantasielosen Männern.“
 
  
 
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