War ein französischer Schriftsteller, Kritiker und Intellektueler.
* 10.07.1871 in Auteuil (Paris), Frankreich| „Wir werden von einem Leiden nur geheilt, indem wir es bis zum Letzten auskosten.“ | ||||
| „Das einzige, was noch schwieriger ist, als ein geordnetes Leben zu führen: es anderen nicht aufzuzwingen.“ | ||||
| „Die besten Entdeckungsreisen macht man nicht in fremden Ländern, sondern indem man die Welt mit neuen Augen betrachtet.“ | ||||
| „Klar nennt man Ideen, die dasselbe Maß an Verwirrung haben wie unser eigener Geist.“ | ||||
| „Worüber wir nicht ernsthaft nachgedacht haben, das vergessen wir bald.“ | ||||
| „Nichts geschieht so wie wir es fürchten, noch so, wie wir es hoffen. Aber alles geschieht, so wie wir es wollen.“ | ||||
| „Man liebt nur das, was man besitzt.“ | ||||
| „Schweigen ist nicht nur Nicht-Sprechen, sondern bewusstes Erleben der Stille, Ausschwingung der Erregungen und Bewegungen, körperlich und innerlich. Man sammelt sich, gewinnt Kraft und kommt wirklich zu sich selbst.“ | ||||
| „Glück ist gut für den Körper, aber Kummer stärkt den Geist.“ | ||||
| „Wir gehorchen alle keinem Doktor, nur dem Doktor Schmerz.“ | ||||
| „Das Schweigen ist eine furchtbare Waffe.“ | ||||
| „Es ist selten, dass man im Guten auseinandergeht. Denn wenn man im Guten ist, geht man nicht auseinander.“ | ||||
| „Ich hätte glücklich sein müssen: ich war es nicht.“ | ||||
| „Dass sich der Leser in dem, was in diesem Buch gesagt ist, selbst wieder erkennt, beweist dessen Wahrheit.“ | ||||
| „Überlassen wir die schönen Frauen den phantasielosen Männern.“ | ||||