Ist ein deutscher Publizist und Literaturkritiker.
* 02.06.1920 in Wloclawek (Kujawien-Pommern), im heutigenPolen| „Deutsche Schriftsteller verzeihen ihren Kollegen alles, nur nicht den Erfolg.“ | ||||
| Bemerkung Sinn und Unwert der Kritik? Streitgespräch mit August Everding im BR, 1990 | ||||
| „Die meisten Schriftsteller verstehen von der Literatur nicht mehr als die Vögel von der Ornithologie.“ | ||||
| „Ich bin ein halber Pole, ein halber Deutscher und ein ganzer Jude.“ | ||||
| „Die anständigen Menschen arbeiten um des Ruhmes und des Geldes willen. Die unanständigen wollen die Welt verändern und die Menschen erlösen.“ | ||||
| „In Frauen sehe ich auch intellektuelle Partnerinnen.“ | ||||
| „Natürlich ist ein Buch Gegenstand der Zuneigung oder Abneigung. Man verliert, wie auch bei Frauen, oft die Geduld und langweilt sich.“ | ||||
| „Unverständlichkeit ist noch lange kein Beweis für tiefe Gedanken.“ | ||||
| „Man soll die Kritiker nicht für Mörder halten; sie stellen nur den Totenschein aus.“ | ||||
| „Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.“ | ||||
| „Aufrichtigkeit ist die erste Pflicht des Kritikers.“ | ||||
| Bemerkung "Menschen bei Maischberger", 21. September 2004 | ||||