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Martin Luther

War ein theologischer Urheber und Lehrer der Reformation.

* 10.11.1483 in Eisleben (Sachsen-Anhalt), Deutschland
18.02.1546 in Eisleben (Sachsen-Anhalt), Deutschland

15 Zitate von Martin Luther

„Den Menschen dienen, den dankbaren sowohl wie auch denen, die uns nicht danken - das ist ein Mann.“
 
  
 
„Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.“
 
  
 
„Von Arbeit stirbt kein Mensch, aber von Ledig- und Müßiggehen kommen die Leute um Leib und Leben; denn der Mensch ist zum Arbeiten geboren wie der Vogel zum Fliegen.“
 
  
 
„Wenn wir alt werden, so beginnen wir zu disputieren, wollen klug sein, und doch sind wir die größten Narren.“
 
  
 
„Kinder sind das lieblichste Pfand der Ehe, sie binden und erhalten das Band der Liebe.“
 
  
 
„Der Aufschub ist das der Eile entgegengesetzte Laster.“
 
  
 
„Sollen die Werke gut sein, so muss zuvor der Mann sein, der sie tut, denn wo nichts Gutes inne ist, da kommt nichts Gutes raus.“
 
  
 
 
„Gute Werke sind des Glaubens Siegel und Probe.“
 
  
 
„Wer etwas haben will, muss auch etwas geben.“
 
  
 
„Willst du reich werden, so gib. Geben macht reich, Festhalten arm. Benutze jede Gelegenheit, um mitzuteilen und Liebe zu geben.“
 
  
 
„Die Lüge ist wie ein Schneeball. Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.“
 
  
 
„Jedermann schneidet gern die Bretter da, wo sie am dünnsten sind; man bohrt nicht gern durch dicke Bretter.“
 
  
 
„Jugend ist wie ein Most. Der lässt sich nicht halten. Er muss vergären und überlaufen.“
 
  
 
„Laß einen jeden sein, wer er ist, so bleibst du auch wohl, wer du bist.“
 
  
 
„Um größere Übel zu vermeiden, muss man kleinere in Kauf nehmen.“
 
  

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