War ein US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler.
* 15.01.1929 in Atlanta (Georgia), USA| „Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.“ | ||||
| „Die Menschen in Amerika sind vom Rassismus angesteckt - das ist die Gefahr. Paradoxerweise sind sie aber auch von den demokratischen Idealen angesteckt - das ist die Hoffnung.“ | ||||
| Bemerkung in einem Artikel für "Look" | ||||
| „Die Rassenprobleme werden nie endgültig gelöst werden, solange die unterdrückten Menschen nicht fähig sind, ihre Feinde zu lieben.“ | ||||
| „Ich habe einen Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.“ | ||||
| Bemerkung Rede vor dem Lincoln Memorial in Washington, 28. August 1963 | ||||
| „Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.“ | ||||
| „Wir haben gelernt, die Luft zu durchfliegen wie die Vögel und das Meer zu durchschwimmen wie die Fische, aber nicht die einfache Kunst, als Brüder zusammen zu leben.“ | ||||
| „Der alte Grundsatz Auge um Auge macht schließlich alle blind.“ | ||||
| „Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott allein sich darum kümmert.“ | ||||
| „Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben.“ | ||||
| „Liebe ist die beständigste Macht der Welt.“ | ||||
| „Vergebung ist keine einmalige Sache, Vergebung ist ein Lebensstil.“ | ||||
| „Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.“ | ||||
| „Männer hassen sich oft weil sie Angst voreinander haben; sie haben Angst voreinander weil sie sich nicht kennen; sie kennen sich nicht weil sie nicht kommunizieren können; sie können nicht kommunizieren weil sie getrennt werden.“ | ||||
| „Ein Aufruhr ist die Sprache der Ungehörten.“ | ||||
| „Viele der schlechten Seiten in der amerikanischen Geschichte wurden verdunkelt und vergessen.“ | ||||