Ist ein deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker.
* 11.12.1952 in Berlin (Ost), Deutschland| „Einen Fehler, den man schon lange macht, beherrscht man perfekt.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Manche leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Wenn du schweigst, kannst du alles verschweigen; wenn du redest, nie alles sagen.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Das Hauptanliegen vieler Politiker ist ein Wassergrundstück.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Dogmen sind Antworten auf verlorengegangene Fragen.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Am schwersten sind die Fragen zu beantworten, die wir uns deswegen gar nicht erst stellen.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Ich denke nun schon ein paar Jahre, aber ich kann mich nicht daran gewöhnen.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Nicht alle, die am Ziel ankommen, sind am Start losgelaufen.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Kannten sie die DDR? Ja, flüchtig!“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Der Klügste gibt nach und nach nach.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Die Ehe ist die Fortsetzung der Liebe mit anderen Mitteln.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Wenn eine Lüge von allgemeinem Nutzen ist, wird sie in den Stand der Wahrheit erhoben.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Was nur einer sagt, ist immer falsch, was alle sagen, sowieso nicht richtig.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Was bleibt, ist die Veränderung; was sich verändert, bleibt.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||
| „Oberflächliches Denken braucht komplizierte Formulierungen, um tiefsinnig zu wirken.“ | ||||
| Bemerkung Buch: Wortbruch | ||||