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Michel Eyquem de Montaigne

War ein französischer Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik.

* 28.02.1533 in Schloss Montaigne (Dordogne), Frankreich
13.05.1592 in Schloss Montaigne (Dordogne), Frankreich

14 Zitate von Michel Eyquem Montaigne

„Meine Gedanken schlafen, wenn ich sitze, mein Geist geht nicht, wenn ihn nicht die Beine bewegen. Diejenigen, welche ohne Bücher studieren, werden mit mir übereinstimmen.“
 
  
 
„Dumme verstehen auch ihre gescheitesten Gedanken nicht.“
 
  
 
„Wer einen wirklich klaren Gedanken hat, kann ihn auch darstellen. Ist der Geist einmal der Dinge Herr, folgen die Worte von selbst.“
 
  
 
„Der scheint, Verstand viel, der einst sagte: Eine gute Ehe kann es nur zwischen einer blinden Frau und einem tauben Mann geben.“
 
  
 
„Die Erfahrung lehrt, dass die Leute mit gutem Gedächtnis gern ein wenig von schwachem Verstand sind.“
 
  
 
„Die meisten Menschen verziehen die Miene und sprechen lauter, wenn ihre Stärke nachlässt.“
 
  
 
„Es mag sein, dass wir durch das Wissen anderer Gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst.“
 
  
 
 
„In der wahren Freundschaft schenke ich meinem Freund mehr, als dass ich ihn an mich ziehe.“
 
  
 
„Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“
 
  
 
„Ist der Geist einmal Herr der Dinge, folgen die Worte von selbst.“
 
  
 
„Man wünscht sich selber Glück, wenn man etwas Gutes tut. “
 
  
 
„Mit allen Kräften müssen wir uns die Freuden des Lebens zu erhalten suchen, die uns die Jahre, eine nach der anderen, entreissen.“
 
  
 
„Das deutlichste Anzeichen der Weisheit ist eine immer gleich bleibende Heiterkeit.“
 
  
 
„Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht gesagt hätte. “
 
  

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