War ein französischer Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik.
* 28.02.1533 in Schloss Montaigne (Dordogne), Frankreich| „Meine Gedanken schlafen, wenn ich sitze, mein Geist geht nicht, wenn ihn nicht die Beine bewegen. Diejenigen, welche ohne Bücher studieren, werden mit mir übereinstimmen.“ | ||||
| „Dumme verstehen auch ihre gescheitesten Gedanken nicht.“ | ||||
| „Wer einen wirklich klaren Gedanken hat, kann ihn auch darstellen. Ist der Geist einmal der Dinge Herr, folgen die Worte von selbst.“ | ||||
| „Der scheint, Verstand viel, der einst sagte: Eine gute Ehe kann es nur zwischen einer blinden Frau und einem tauben Mann geben.“ | ||||
| „Die Erfahrung lehrt, dass die Leute mit gutem Gedächtnis gern ein wenig von schwachem Verstand sind.“ | ||||
| „Die meisten Menschen verziehen die Miene und sprechen lauter, wenn ihre Stärke nachlässt.“ | ||||
| „Es mag sein, dass wir durch das Wissen anderer Gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst.“ | ||||
| „In der wahren Freundschaft schenke ich meinem Freund mehr, als dass ich ihn an mich ziehe.“ | ||||
| „Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“ | ||||
| „Ist der Geist einmal Herr der Dinge, folgen die Worte von selbst.“ | ||||
| „Man wünscht sich selber Glück, wenn man etwas Gutes tut. “ | ||||
| „Mit allen Kräften müssen wir uns die Freuden des Lebens zu erhalten suchen, die uns die Jahre, eine nach der anderen, entreissen.“ | ||||
| „Das deutlichste Anzeichen der Weisheit ist eine immer gleich bleibende Heiterkeit.“ | ||||
| „Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht gesagt hätte. “ | ||||