War ein französischer Schriftsteller.
* 06.04.1741 in Clermont (Auvergne), Frankreich| „Ob geben seliger sei denn nehmen, lasse ich dahingestellt. Zweifellos aber ist es dauerhafter denn Nehmen: Man erinnert sich allzeit daran.“ | ||||
| „Erfolge bringen Erfolg hervor, genau wie Geld das Geld vermehrt.“ | ||||
| „Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.“ | ||||
| „An zwei Dinge muss man sich gewöhnen, um das Leben erträglich zu finden, die Unbilden der Zeit und die Ungerechtigkeiten der Menschen.“ | ||||
| „Charakterschwäche und geistige Leere, mit einem Wort alles, was uns hindert, mit uns selbst allein zu sein, bewahrt viele Menschen vor dem Menschenhass.“ | ||||
| „Das Glück ist keine leichte Sache: es ist sehr schwer, es in uns, und unmöglich, es anderswo zu finden.“ | ||||
| „Das Publikum glaubt nicht an die Reinheit bestimmter Gesinnungen und Gefühle und kann sich im allgemeinen nur zu niedrigen Ideen erheben.“ | ||||
| „Der Dummkopf beschäftigt sich mit der Vergangenheit, der Narr mit der Zukunft, der Weise aber mit der Gegenwart.“ | ||||
| „Die Ehe kommt nach der Liebe, wie der Rauch nach der Flamme.“ | ||||
| „Die Gesellschaft setzt sich aus nur zwei großen Klassen zusammen: die einen haben mehr Mahlzeiten als Appetit, die anderen weit mehr Appetit als Mahlzeiten.“ | ||||
| „Die Natur hat mir nicht gesagt: Sei nicht arm! Noch weniger: Sei reich! Aber sie ruft mir zu: Sei unabhängig!“ | ||||
| „Die Öffentlichkeit! Wie vieler Narren bedarf es, um eine Öffentlichkeit zu ergeben?“ | ||||
| „Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß.“ | ||||
| „Ehrgeiz fängt die kleinen Seelen leichter als die großen, wie Stroh und Hütten leichter Feuer fangen als Paläste.“ | ||||
| „Ein geistreicher Mann ist nur etwas wert, wenn er Charakter hat. Hat man die Laterne des Diogenes, so muss man auch des Diogenes Stock haben.“ | ||||