Ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1982 bis 1998 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.
* 21.07.1935 in Rüsselsheim (Hessen), Deutschland| „ Wer nur in Geldkategorien denkt, ist kein Unternehmer, sondern eher ein Unterlasser. Er lässt die Chancen ungenutzt, die sich daraus ergeben, dass der Mensch nicht ein ständig von Vorteilssuche getriebener Homo oeconomicus ist. “ | ||||
| Bemerkung manager magazin, Heft 6/2006, manager-magazin.de | ||||
| „Ich finde, Krise ist geradezu zum Lieblingswort der Zeit geworden. Es wird gebraucht wie die Hostie einer Pseudoreligion.“ | ||||
| Bemerkung Unverblümtes von Norbert Blüm, 1985. | ||||
| „Erbitte Gottes Segen für deine Arbeit - aber erwarte nicht, dass er sie auch noch tut.“ | ||||
| Bemerkung Unverblümtes von Norbert Blüm, 1985. | ||||
| „Der Geschlechterkampf ist so einfallslos wie der Klassenkampf.“ | ||||
| „Das letzte Wort hat der liebe Gott.“ | ||||
| „Den Kranken muss geholfen werden, aber den Blaumachern auch, und zwar auf die Sprünge.“ | ||||
| „Technik ist wie ein Messer. Man kann damit morden oder damit Brot schneiden.“ | ||||
| „Alle wollen den Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des Nachbarn herum. “ | ||||
| „Arbeitszeiten nach Mass sind besser als von der Stange.“ | ||||
| „Wir haben in unserem Ministerium die Arbeitsteilung eingeführt: Die Beamten denken, und der Minister hält die Festreden.“ | ||||
| „Die Größe eines Menschen mißt sich selten an der Zahl seiner Zentimeter.“ | ||||
| „Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder.“ | ||||
| „Wir brauchen viele neue Ideen. Mit Ladenhütern werden wir keine Zukunft haben.“ | ||||