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Paul Ernst, eigentlich Carl Friedrich Paul Ernst

War ein deutscher Schriftsteller und Journalist.

* 07.03.1866 in Elbingerode (Sachsen-Anhalt), Deutschland
13.05.1933 in Sankt Georgen an der Stiefing (Steiermark), Österreich

14 Zitate von Paul Ernst

„Es tut dem Menschen für sein ganzes Leben gut, wenn er streng erzogen wird.“
 
  
 
„Jedes Werturteil, welches wir abgegeben, ist zunächst ein Werturteil über uns selbst. Indem wir Dinge verehren, lieben, schätzen, laufenlassen, belächeln, bekämpfen, verachten, sitzen wir über uns selber zu Gericht. Eine hohe Seele verehrt das Hohe, eine gemeine haßt es.“
 
  
 
„Nur wollen, was man kann!“
 
  
 
„Ein jeder Mensch arbeitet im Auftrag Gottes, die meisten, ohne es zu wissen.“
 
  
 
„Nur auf die Guten kommt es an, nicht auf die Masse, mögen sie an Zahl geringer sein selbst als die Finger der beiden Hände.“
 
  
 
„Spiegle dir nicht irgendwelche Hoffnungen vor, wie etwa jener, der an einem Tümpel nach Forellen angelt, und wie ihm einer sagt: "In einem Tümpel sind doch keine Forellen", entrüstet antwortet: "Das weiß ich auch. Aber ich sage mir: vielleicht sind doch welche drin."“
 
  
 
„Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben.“
 
  
 
 
„Hass erzeugt Hass, aber nie will der Hass sich nach dieser Wahrheit richten.“
Bemerkung
Saat auf Hoffnung
 
  
 
„Was der Mensch fliehen will, das bringt er mit an den Ort, an den er flieht. “
Bemerkung
Jugenderinnerungen
 
  
 
„Die heutigen Menschen glauben, dass man die Arbeit so einrichten müsse, dass sie möglichst viel Ertrag abwerfe. Das ist ein falscher Glaube; man muss die Arbeit so einrichten, dass sie die Menschen beglückt.“
 
  
 
„Unergründlich ist nur die Dummheit.“
 
  
 
„Wenn wir Pflichten erfüllen, dann werden wir besser und entwickeln uns höher.“
 
  
 
„Wenn ich mein Leben überschaue, so finde ich, dass ich die glücklichsten Stunden den Büchern verdanke.“
 
  
 
„Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst.“
Bemerkung
Der Weg zur Form
 
  

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