War ein deutscher Schriftsteller. 1910 wurde er als erster deutscher Autor belletristischer Werke mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet und im gleichen Jahr geadelt.
* 15.03.1830 in Berlin, Deutschland| „Soll das kurze Menschenleben immer reife Frucht dir geben, musst du jung dich zu den Alten, alternd dich zur Jugend halten.“ | ||||
| „Echtes ehren, Schlechtes wehren, Schweres üben, Schönes lieben.“ | ||||
| „Erdachtes mag zu denken geben, doch nur Erlebtes wird beleben.“ | ||||
| „Das sind die Traurigen, die Flachen, die tief und stark sich scheinen: Die Frauen, die nicht lachen, die Männer, die nicht weinen.“ | ||||
| „Besitz kühlt ab; doch droht Verlust, sprühn aus der Asche neue Flammen.“ | ||||
| „Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut. “ | ||||
| „Die Bildung, die wir den Kindern erteilen, bezweckt, bei Licht besehen, nur eben die übliche Masse von Vorurteilen ihnen ins Leben mitzugeben.“ | ||||
| „Nur eins beglückt zu jeder Frist: Schaffen, wozu man geschaffen ist.“ | ||||
| „Das Alter, das man haben möchte, verdirbt das Alter, dass man hat.“ | ||||
| „Sei zum Geben stets bereit, miß nicht kläglich deine Gaben, denk, in deinem letzten Kleid wirst du keine Taschen haben.“ | ||||
| „Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen.“ | ||||
| „Fordere kein lautes Anerkennen! Könne was, und man wird dich kennen.“ | ||||