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48 Zitate von Plutarch

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Die Denkfertigkeit bleibt nicht gleich rege, wenn man sich gehen lässt.
Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nicht von äußeren Dingen. Der Mensch bringt aus seinem Inneren Lust und Freude in sein Leben.
Das Sprichwort ist wahr, das besagt, dass du anfangen wirst zu hinken, wenn du mit einem Lahmen lebst.
Der Charakter ist weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit.
Der Wein ist unter den Getränken das Nützlichste, unter den Arzneien das Schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das Angenehmste.
Die Seelen der Kinder sind dem Wachse gleich; man kann die Lehren gleich einem Siegel in dieselben eindrücken.
Du sollst nicht erzürnen über diese Welt. Sie kümmert sich nicht drum. So ordne, was da kommt, in deine kleine Welt, und du wirst glücklich sein.
 
Habe ich eine Tat vollbracht, so soll die mein Denkmal sein; und wenn nicht, so helfen alle Bildsäulen nichts.
Lebende Geschöpfe dürfen wir nicht wie Schuhe Töpfe und Pfannen behandeln, die wir fortwerfen, wenn sie vom Dienst abgenutzt und abgetragen sind.
Wer bei einem Lahmen wohnt, lernt das Hinken.
Wir übersehen die Fehler unserer Freunde, sollte man es uns da verargen, dass wir die Fehler unserer Kinder übersehen?
Wer wenig bedarf, kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen.
Die Dichtkunst ist eine redende Malerei aber die Malerei ist eine stumme Dichtkunst.
Wie ein Jüngling die Dichter lesen soll
Nicht nur Lob, auch Tadel zur Unzeit bringt Schaden.
Die Erholung ist die Würze der Arbeit.
 
Plutarch
War ein griechischer Schriftsteller und Verfasser zahlreicher philosophischer und biographischer Schriften.
*vermutlich 45 in Chaironeia (Böotien), Griechenland
vermutlich 125 in Chaironeia (Böotien), Griechenland
 
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