War ein deutscher Jurist und Schriftsteller der als Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realissmus sehr bedeutend war.
* 14.09.1819 in Husum (Schleswig und Holstein), im heutigenDeutschland| „Halte fest: Du hast vom Leben doch am Ende nur dich selber.“ | ||||
| „Wer je gelebt in Liebesarmen, der kann im Leben nie verarmen.“ | ||||
| „Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen, das man zur Verfügung hat.“ | ||||
| „Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.“ | ||||
| „Was du immer je kannst werden, Arbeit scheue nicht und Wachen, aber hüte deine Seele vor dem Karriere machen.“ | ||||
| „So komme, was da kommen mag! Solange du lebest, ist es Tag.“ | ||||
| „Weihnachten - Es war immer mein schönstes Fest.“ | ||||
| „Wir können wohl das Glück entbehren, aber nicht die Hoffnung.“ | ||||
| „Der Sperling gleicht dem Menschen, an sich ist er ohne Wert, aber er trägt die Möglichkeit zu allem Großen in sich.“ | ||||
| „Nur wenige Muscheln haben Perlen.“ | ||||
| „Wenn es für unser Leben etwas Ewiges geben soll, so sind es die Erschütterungen, die wir in der Jugend empfangen.“ | ||||
| „Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.“ | ||||
| „Wir können wohl das Glück entbehren, aber nicht die Hoffnung.“ | ||||
| „Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.“ | ||||