War ein US-amerikanischer Schriftsteller.
* 17.04.1897 in Madison (Wisconsin), USA| „Die großen Augenblicke im Leben kommen unvermutet. Es hat keinen Sinn, auf sie zu warten.“ | ||||
| „Die strengsten Richter eines Mannes sind seine Kinder.“ | ||||
| Bemerkung Der achte Schöpfungstag, St. Kitts. | ||||
| „Auch die beunruhigendste Gegenwart wird bald Vergangenheit sein. Das ist immerhin tröstlich.“ | ||||
| „Der Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.“ | ||||
| „Das Leben hat keinen Sinn – außer dem, den wir ihm geben.“ | ||||
| „Gartenarbeit – das ist ein ununterbrochener Kampf gegen die Natur, die dem Menschen ihren Willen aufzuzwingen versucht. Jeder, der einen Garten pflegt, verdient eigentlich eine Tapferkeitsmedaille.“ | ||||
| „Geschichtsschreibung ist Planung für die Vergangenheit. “ | ||||
| „Wenn man gemütlich zu Hause sitzt, sinnt man auf Abenteuer. Hat man ein Abenteuer zu bestehen, wünscht man sich, man säße gemütlich zu Hause.“ | ||||
| „Snobismus ist das Selbstbewusstsein derjenigen, die ihrer selbst nicht sicher sind.“ | ||||
| „Wenn ein Mann keine Laster hat, besteht die Gefahr, dass er seine Tugenden in Laster verwandelt.“ | ||||
| „Wer eine Fremdsprache lernt, zieht den Hut vor einer anderen Nation.“ | ||||
| „Anstatt immer nur das Beste geben zu wollen, sollten wir lieber einmal etwas Gutes tun.“ | ||||
| „Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt.“ | ||||
| „Unseren Feinden haben wir viel zu verdanken. Sie verhindern, dass wir uns auf die faule Haut legen.“ | ||||