War ein Verfasser von Gedichten, Romanen, Dramen und betätigte sich als Publizist. Er gilt als einer der bedeutendsten französischen Schriftsteller.
* 26.02.1802 in Besançon (Doubs), Frankreich| „Wer den Armen gibt, leiht Gott.“ | ||||
| „Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer.“ | ||||
| „Ein Kompliment ist ein Kuss durch einen Schleier.“ | ||||
| „Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr, trotz seiner selbst.“ | ||||
| „Einsamkeit bringt die Poesie zur Entwicklung, die in jeden Menschen vorhanden ist.“ | ||||
| „Grobe Fehler werden oft, wie dicke Seile, aus einer Vielzahl dünner Fäden gemacht.“ | ||||
| „Melancholie ist das Vergnügen traurig zu sein.“ | ||||
| „Musik bringt zum Ausdruck, was sich nicht in Worte fassen lässt und doch nicht still bleiben kann.“ | ||||
| „Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ | ||||
| „Nichts trägt im gleichen Maß wie ein Traum dazu bei, die Zukunft zu gestalten. Heute Utopia, morgen Fleisch und Blut.“ | ||||
| „Unglück macht Menschen, Wohlstand macht Ungeheuer.“ | ||||
| „Der Sieg genügt nicht, man muss auch überzeugen können.“ | ||||
| „Der Geist wird reich durch das, was er empfängt, das Herz durch das, was es gibt.“ | ||||
| „Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen.“ | ||||
| „Das Gewissen des Menschen ist das Denken Gottes.“ | ||||