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Walther Rathenau

War ein Industrieller und Politiker, Reichsausenminister.

* 29.09.1867 in Berlin, Deutschland
24.06.1922 in Berlin, Deutschland

10 Zitate von Walther Rathenau

„Neujahrswunsch: weniger Rede, mehr Gedanken, weniger Interessen, mehr Gemeinsinn, weniger Wissen, mehr Urteil, weniger Zwiespalt, mehr Charakter.“
 
  
 
„Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.“
Bemerkung
Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern
 
  
 
„Denken heißt Vergleichen!“
Bemerkung
Inschrift U-Bahn-Station Rathenauplatz, Nürnberg,
 
  
 
„Geduld ist ebenso schmachvoll wie Eile: Beide sind Furcht.“
Bemerkung
Auf dem Fechtboden des Geistes. Aphorismen aus seinen Notizbüchern
 
  
 
„Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das Gleiche.“
Bemerkung
Auf dem Fechtboden des Geistes. Aphorismen aus seinen Notizbüchern
 
  
 
 
„Im Alter waren wir jung. Im Neuen werden wir alt sein.“
Bemerkung
Auf dem Fechtboden des Geistes. Aphorismen aus seinen Notizbüchern
 
  
 
„Verschmilzt die Wirtschaft Europas zur Gemeinschaft, und das wird früher geschehen als wir denken, so verschmilzt auch die Politik.“
Bemerkung
Walther Rathenau: Gesammelte Schriften in fünf Bänden, Bd. l, Berlin 1918, S. 276-278
 
  
 
„Zum Beweisen sind die Privatdozenten da.“
Bemerkung
Auf dem Fechtboden des Geistes. Aphorismen aus seinen Notizbüchern
 
  
 
„Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.“
 
  
 
„Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der Lösung in der Frage liegt mehr als in der Antwort.“
 
  

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