War ein humoristischer Dichter Deutschlands und gilt wegen seiner satirischen Bildergeschichten in Versen als einer der Urväter des Comics.
* 15.04.1832 in Wiedensahl (Niedersachsen), Deutschland| „Geniesst ein Jüngling ein Vergnügen, sei er dankbar und verschwiegen!“ | ||||
| „Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer Gutes bekommt, der bedankt sich auch.“ | ||||
| „Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raupen und Blattläuse, damit er es verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.“ | ||||
| „Drum hab ich mir auch stets gedacht zu Haus und anderwärts: Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz.“ | ||||
| „Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage Dank, und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das worum du dich bemühst möge dir gelingen.“ | ||||
| „Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben. “ | ||||
| Bemerkung Abenteuer eines Junggesellen, 1875, Rektor Debisch | ||||
| „Das alte Jahr gar schnell entwich. Es konnt sich kaum gedulden und ließ mit Freuden hinter sich den dicken Sack voll Schulden.“ | ||||
| „Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird.“ | ||||
| „Also lautet der Beschluss: dass der Mensch was lernen muss.“ | ||||
| „Gesunder Magen bleibt unbeachtet, viel Arbeit, wenig Dank.“ | ||||
| „Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.“ | ||||
| „Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit.“ | ||||
| „Ich sage bloß, die Welt ist böse. Was soll zum Beispiel das Getöse, was jetzt so manche Menschen machen mit Knallbonbons und solchen Sachen.“ | ||||
| „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ | ||||