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Wilhelm Heinse, eigentlich Johann Jakob Wilhelm Heintze

War ein deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar.

* 15.02.1746 in Langewiesen (Thüringen), Deutschland
22.06.1803 in Aschaffenburg (Bayern), Deutschland

11 Zitate von Wilhelm Heinse

„Ein schwacher Feind in der Festung ist fürchterlicher als der stärkste von Aussen.“
 
  
 
„Gewohnheit ist eine schreckliche Tyrannin.“
 
  
 
„Das Glück kann man nicht machen, man muss es annehmen wie es kommt, aber mit Verstand brauchen.“
 
  
 
„Die sind des Lobes wert, die durch ihre Taten der Menschen Glauben überschreiten.“
 
  
 
„Die Freude ist das Salz im menschlichen Leben. Ohne Freude ist alles abgeschmackt.“
 
  
 
 
„Ein Zwerg auf den Schultern des Riesen kann weiter sehn als der Riese.“
 
  
 
„Der Mensch für sich allein, überhaupt jedes Wesen abgesondert, ist unglücklich.“
 
  
 
„Das Glück des Lebens besteht in der Abwechslung; die größte Mühseligkeit selbst wird dadurch zum Vergnügen. Immerwährende einerleie Freude wird bald Pein.“
 
  
 
„Der beste Rat bleibt immer Stück- oder Flickwerk: wer sich nicht selber raten kann, dem ist nicht zu helfen.“
 
  
 
„Der Mensch ist ein keines Ding, man hat ihn bald auswendig gelernt, wenn man mit ihm vertraut wird.“
 
  
 
„Das größte Vergnügen, die größte Freude, Glückseligkeit, und wie die Worte alle lauten, bleibt immer seine Kräfte im höchsten Grad anzuwenden.“
 
  

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