| „Wir haben einen Abgrund von Landesverrat im Lande.“ | ||||
| Konrad Adenauer | ||||
| „Wir sollten froh darüber sein, dass wir in bezug auf die Umweltprobleme nicht mehr am Abgrund stehen. Wir sind bereits einen Schritt weiter.“ | ||||
| Ernst Ferstl | ||||
| „Wir standen so nah am nuklearen Abgrund. Und verhinderten den atomaren Schlagabtausch nicht etwa durch ein gekonntes Management, sondern durch schieres Glück. Keiner von uns begriff damals wirklich, wie nah wir am Rand der Katastrophe standen.“ | ||||
| Robert Strange McNamara | ||||
| „Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ | ||||
| Friedrich Wilhelm Nietzsche | ||||
| „Man kann einen Abgrund nicht in zwei Sprüngen überqueren. Man muss den mutigen Sprung mit einem Mal tun.“ | ||||
| Václav Havel | ||||
| „Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz.“ | ||||
| Paul Valéry | ||||
| „Der Narr stolpert über den Abgrund, in den der Weise regelrecht fällt.“ | ||||
| Joseph Victor von Scheffel | ||||
| „Das Herz einer Mutter ist ein Abgrund, in dessen Tiefe man immer eines findet: Bereitschaft zum Verzeihen.“ | ||||
| Honoré Balzac | ||||
| „Auch ich träume manchmal davon, dass es Deutschlands Bestimmung sein möge, den Abgrund zwischen Ost und West zu überbrücken, indem es die sozialistische Wirtschaftsbasis des Ostens mit der politischen Demokratie des Westens verbindet.“ | ||||
| Walter Fabian | ||||
| „Noch nie habe ich das Leben in seiner Schönheit so intensiv erfahren, wie an zwei Fingerspitzen frei über dem Abgrund hängend.“ | ||||
| Wolfgang Güllich | ||||
| „Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.“ | ||||
| Ludwig Büchner | ||||