Friedrich Rückert, Pseudonym Freimund Reimar
War deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist.
* 16.05.1788 in Schweinfurt (Bayern), Deutschland† 31.01.1866 in Neuses bei Coburg (Bayern), Deutschland
16 Zitate von Friedrich Rückert
| „Prahl nicht heute: Morgen will ich dieses oder jenes tun. Schweige doch bis morgen, sage dann: Das tat ich nun.“ | |||
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| „O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück.“ | |||
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| „Das sind die Weisen, die durch den Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.“ | |||
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| „Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.“ | |||
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| „Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.“ | |||
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| „Weißt, wo es keinen Herrn, und keinen Diener gibt? Wo eins dem anderen dient, weil eins das andere liebt.“ | |||
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| „Tu, was du kannst, und lass das andre dem, der es kann, zu jedem ganzen Werke gehört ein ganzer Mann.“ | |||
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| „Im selben Maß du willst empfangen, musst du geben: Willst du ein ganzes Herz, so gib ein ganzes Leben.“ | |||
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| „Wer niemals träumt, verschläft sein schönstes Leben.“ | |||
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| „Lass deine Zunge gleich der Zunge sein der Waage, Kind, wo sie stille steht, ist ihre beste Lage.“ | |||
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| „Dein Auge kann die Welt trüb oder hell dir machen, wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.“ | |||
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| „Lass dir diesen Mut nicht rauben: Du musst an dich selber glauben, wenn du etwas leisten willst.“ | |||
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| „Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.“ | |||
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| „Wahres und Gutes wird sich versöhnen, wenn sich beide vermählen im Schönen.“ | |||
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| „Besser laut ein kurzer Zank als lang heimlich zankhaft.“ | |||
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