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Gautama Buddha

War der Begründer des Buddhismus.

* 563 v. Chr
483 v. Chr

48 Zitate von Gautama Buddha

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„Erlaubt einmal ein König, dass Armut in seiner Nation auftritt, werden die Leute immer stehlen, um zu überleben.“
 
  
 
„Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere Dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.“
 
  
 
„Wahrheit ist wie Gold, man kann es brennen, kratzen und reiben.“
 
  
 
„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“
 
  
 
„Du wirst morgen sein, was Du heute denkst.“
 
  
 
„Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“
 
  
 
„Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.“
Bemerkung
Letzte Worte
 
  
 
 
„Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust.“
 
  
 
„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
 
  
 
„Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.“
 
  
 
„Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.“
 
  
 
„Das beste Gebet ist Geduld.“
 
  
 
„Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.“
 
  
 
„Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.“
 
  
 
„Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.“
 
  
 
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