Ludwig Feuerbach, eigentlich Ludwig Andreas Feuerbach
War ein deutscher Philosoph, Anthropologe und Religionskritiker.
* 28.07.1804 in Landshut (Bayern), Deutschland† 13.09.1872 in Schoppershof bei Nürnberg (Bayern), Deutschland
14 Zitate von Ludwig Feuerbach
| „Macht euch vertraut mit Natur, erkennt sie als eure Mutter; ruhig sinket ihr dann in die Erde hinab.“ | |||
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| „Bücher, die wir zu unseren Freunden machen, werden uns nie zum Ekel. Sie nützen sich durch den Gebrauch nicht ab.“ | |||
| Bemerkung Der Schriftsteller und der Mensch | |||
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| „Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum.“ | |||
| Bemerkung Das Wesen des Christentums | |||
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| „Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot zu denken.“ | |||
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| „Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe.“ | |||
| Bemerkung Das Wesen des Christentums | |||
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| „Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrössert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.“ | |||
| Bemerkung Abälard und Heloise, 1834. | |||
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| „Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“ | |||
| Bemerkung Philosophische Kritiken und Grundsätze. | |||
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| „So viele Menschen sind, so viele Kräfte, so viele Eigenschaften hat die Menschheit.“ | |||
| Bemerkung Das Wesen des Christentums. | |||
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| „Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht.“ | |||
| Bemerkung Vorlesungen über das Wesen der Religion, 1851. | |||
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| „Wo kein Du, ist kein Ich.“ | |||
| Bemerkung Das Wesen des Christentums. | |||
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| „Wo keine Liebe ist, ist auch keine Wahrheit.“ | |||
| Bemerkung Philosophische Kritiken und Grundsätze. | |||
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| „Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.“ | |||
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| „Sich selbst erreichen!“ | |||
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| „Zu einem vollkommenen Menschen gehört die Kraft des Denkens, die Kraft des Willens, die Kraft des Herzens.“ | |||
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