Napoléon III., eigentlich Charles-Louis-Napoléon Bonaparte

War von 1849 bis 1852 französischer Präsident und von 1852 bis 1870 Kaiser der Franzosen.

* 20.04.1808 in Paris, Frankreich
09.01.1873 in London, England

5 Zitate von Napoléon III.

„Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu überzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrückt worden.“
Bemerkung
Napoleon III. Der Napoleonische Gedanke, (0rig.: Idées Napoléoniennes, London 1839), aus: Napoleon III., Werke, Band I
Napoléon III.
 
„Gefangenschaft ist eine Art Schlaf. Das Leben geht unbemerkt weiter, denn richtig lebendig fühlen wir uns nur, wenn wir alle unsere Fähigkeiten auch nutzen können.“
Bemerkung
Napoleon III. in einem Brief aus der Gefangenschaft in Ham an Hortense Cornu, aus: T.A.B. Corley: Napoleon III.
Napoléon III.
 
„In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden.“
Bemerkung
Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt
Napoléon III.
 
„Jeder Mensch trägt in sich eine Welt, die sich aus allem zusammensetzt, was er gesehen und geliebt hat, und in die er immer wieder zurückkehrt, selbst wenn er eine fremde Welt durchstreift.“
Bemerkung
Napoleon III. in einem Brief vom 14. Dezember (auf See) an seine Mutter
Napoléon III.
 
„Sage mir, welches Gesicht du dem Unglück gezeigt hast, und ich werde Dir sagen, wer Du bist.“
Bemerkung
Napoleon III. in einem Brief vom 8. Juni 1841 aus der Gefangenschaft in Ham an Hortense Cornu
Napoléon III.
 
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