Zitate zum Thema: Humor
| „Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bittres verschwinden lassen.“ | |||
| Francesco Petrarca | |||
| „Sonnenschein wirkt köstlich, Regen erfrischend, Wind aufrüttelnd, Schnee erheiternd. Wo bleibt da das schlechte Wetter?“ | |||
| John Ruskin | |||
| „Wir leiden an unverdautem Wissenschaftsbrei.“ | |||
| Bertrand Arthur William Russell | |||
| „Ein Mathematiker weiß nie, wovon er spricht, noch ob das, was er sagt, wahr ist.“ | |||
| Bertrand Arthur William Russell | |||
| „Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.“ | |||
| Bertrand Arthur William Russell | |||
| „Wenn alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.“ | |||
| Bertrand Arthur William Russell | |||
| „Die Wissenschaftler bemühen sich, das Unmögliche möglich zu machen. Die Politiker bemühen sich oft, das Mögliche unmöglich zu machen.“ | |||
| Bertrand Arthur William Russell | |||
| „Ein wirklich erfolgreicher Mann ist jener, der mehr verdient als seine Frau ausgeben kann. Eine wirklich erfolgreiche Frau ist jene, die einen solchen Mann findet.“ | |||
| Françoise Sagan | |||
| „Die modernen Sklaven werden nicht mit der Peitsche, sondern mit Terminkalendern angetrieben.“ | |||
| Telly Savalas | |||
| „Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer.“ | |||
| Arthur Schopenhauer | |||
| „Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei, er ist glücklich.“ | |||
| Arthur Schopenhauer | |||
| „Ein Mensch ohne Humor ist wie ein Haus mit immer trüben Fenstern.“ | |||
| Rudolf Alexander Schröder | |||
| „Wenn der Mensch den Tiger umbringen will, nennt man das Sport. Wenn der Tiger den Menschen umbringen will, nennt man das Bestialität.“ | |||
| George Bernard Shaw | |||
| „Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Pfeifenraucher.“ | |||
| George Bernard Shaw | |||
| „Heirate unter keinen Umständen des Geldes wegen. Es ist immer möglich, irgendwo anders ein Darlehen zu bedeutend niedrigerem Zinsfuß zu erhalten.“ | |||
| George Bernard Shaw | |||