Zitate zum Thema: Verantwortung
| „Arbeitsplätze schaffen ist die vornehmste Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber der Gemeinschaft.“ | |||
| Lee Iacocca | |||
| „Wenn eine freie Gesellschaft den vielen die arm sind nicht helfen kann, kann sie auch die wenigen nicht retten die reich sind.“ | |||
| Robert F. Kennedy | |||
| „Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ | |||
| Molière | |||
| „Einzelne, die den überlieferten Anschauungen entgegentraten, sind die Quelle aller moralischen und geistigen Fortschritte gewesen.“ | |||
| Bertrand Arthur William Russell | |||
| „Human ist der Mensch, für den der Anblick fremden Unglücks unerträglich ist und der sich sozusagen gezwungen sieht, dem Unglücklichen zu helfen.“ | |||
| Voltaire | |||
| „Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Bevormundung hemmt sein Reifen.“ | |||
| Reichsfreiherr Heinrich Friedrich Karl Stein | |||
| „Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seiner Überzeugungen oder er selbst nichts.“ | |||
| Ezra Pound | |||
| „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.“ | |||
| Willibald Alexis | |||
| „Ich kann einen Dachdecker mit 67 nicht mehr auf dem Dach arbeiten lassen.“ | |||
| Kurt Beck | |||
| „Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der großen Philosophen und Dichter wieder unser Leben erfüllen.“ | |||
| Friedrich Ebert | |||
| „Gewinne nicht die Welt und verliere deine Seele; Weisheit ist besser als Silber und Gold.“ | |||
| Bob Marley | |||
| „Dieser Gerichtshof dient allen ehrlichen Bemühungen, den Frieden zu sichern. Er bedeutet einen Schritt vorwärts auf dem Wege des Rechtes, das jeden, der einen Krieg beginnt,dafür persönlich zur Verantwortung zieht.“ | |||
| Robert Jackson | |||
| „Tugend ist zur Energie gewordene Vernunft.“ | |||
| Friedrich Schlegel | |||
| „Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen.“ | |||
| Maxim Gorki | |||
| „Man muss immer Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.“ | |||
| Elie Wiesel | |||