Henri-Frédéric Amiel

War ein französichsprachiger schweizer Schriftsteller und Philosoph.

* 27.09.1821 in Genf (Kanton Genf), Schweiz
11.05.1881 in Genf (Kanton Genf), Schweiz

26 Zitate von Henri-Frédéric Amiel

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„Cleverness ist überall nützlich, aber nirgends ausreichend.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Glaube ist Gewissheit ohne Beweise.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Ordnung ist Macht.“
Henri-Frédéric Amiel
 
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„Ein Glaube ist nicht wahr, nur weil er nützlich ist.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Zu wissen, wie man altert, ist das Meisterwerk der Weisheit und eines der schwierigsten Kapitel aus der großen Kunst des Lebens.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Schau zweimal, um richtig zu sehen. Schau nur einmal, um das Schöne zu sehen.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Das Verständnis ist die wichtigste Vorausetzung für Kritik.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Arbeite solange du kannst. Du bist für das Talent verantwortlich, das dir anvertraut worden ist.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„1.000 Dinge bewegen sich vorwärts, 999 zurück. Das nennt man Fortschritt.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Charme: das ist die Eigenschaft bei anderen, die uns zufriedener mit uns selbst macht.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Der Charme der anderen stärkt das eigene Selbstgefühl.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Unsere Selbstsucht ist nicht mehr als ein animalischer Instinkt. Wahre Menschlichkeit beginnt für den Menschen erst mit der Selbstaufgabe.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Gesunder Menschenverstand ist der Maßstab des Möglichen.“
Henri-Frédéric Amiel
 
„Eigensinn ist Wille, der sich bestätigt, ohne sich rechtfertigen zu können.“
Henri-Frédéric Amiel
 
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