Karl May, eigentlich Carl Friedrich May

War ein deutscher Schriftsteller.

* 25.02.1842 in Ernstthal (Sachsen), Deutschland
30.03.1912 in Radebeul (Sachsen), Deutschland

12 Zitate von Karl May

„Auch der Indianer ist Mensch und steht im Besitze seiner Menschenrechte; es ist eine schwere Sünde, ihm das Recht, zu existieren, abzusprechen und die Mittel der Existenz nach und nach zu entziehen.“
Karl May
 
„Bilder, bei deren Anblick sich das Menschenherz empört, soll man weder mit dem Pinsel noch mit der Feder malen.“
Karl May
 
„Die Klugheit ist stärker als die Gewalt, und die Milde mächtiger als der Mord.“
Karl May
 
„Ein jedes Volk hat das Recht, sich selbst zu regieren.“
Karl May
 
„Es ist besser, ein Unrecht erleiden, als eins begehen.“
Bemerkung
Winnetou
Karl May
 
„Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie für ihn gelebt haben.“
Karl May
 
„Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte.“
Karl May
 
„Wer Tiere quält, taugt nichts; wer aber Menschen unnütz wehe tut, der ist noch viel weniger wert.“
Karl May
 
„Sieg, großer Sieg! Ich sehe alles rosenrot.“
Bemerkung
Letzte Worte, 30. März 1912
Karl May
 
„Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt werden. “
Karl May
 
„Aber ich klage die ganze sich »zivilisiert« nennende Menschheit an, dass sie trotz aller Religionen und trotz einer achttausendjährigen Weltgeschichte noch heutigen Tages nicht wissen will, dass dieses »Zivilisieren« nichts anderes als ein »Terrorisieren« ist!“
Karl May
 
„Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig.“
Karl May
 
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