Stanislaw Jerzy Lec, geboren als Stanislaw Jerzy Tusch-Letz
War ein polnischer Aphoristiker.
* 06.03.1909 in Lemberg (Oblast Lemberg), in der heutigen Ukraine† 07.05.1966 in Warschau, Polen
17 Zitate von Stanislaw Jerzy Lec
| „Am Anfang war das Wort – am Ende die Phrase.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
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| „Die Uhr schlägt. Alle.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Die Fetten leben kürzer. Aber sie essen länger.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Von den meisten Büchern bleiben nur Zitate übrig. Warum nicht gleich nur Zitate schreiben?“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Viele, die ihrer Zeit vorausgeeilt waren, mussten auf sie in sehr unbequemen Unterkünften warten.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Vor der Wirklichkeit kann man seine Augen verschließen, aber nicht vor der Vergangenheit.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Gedankenlosigkeit tötet. Andere.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Sein Gewissen war rein. Er benutzte es nie.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Das Paragraphenzeichen allein sieht aus wie ein Folterwerkzeug.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Auch zum Zögern muss man sich entschließen.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Wer nach Ruhm hungert, frisst den Menschen in sich.“ | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Sprich nicht schlecht vom Menschen. Er sitzt in dir und belauscht dich.“ | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch "Spätlese unfrisierter Gedanken" | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||
| „Fassen wir uns kurz. Die Welt ist übervölkert von Wörtern. “ | |||
| Bemerkung Aus dem Buch Unfrisierte Gedanken | |||
| Stanislaw Jerzy Lec | Zitat in der Einzelansicht | ||