Aristoteles

War ein griechischer Philosoph, Naturforscher und ein einflussreicher Denker der abendländischen Geistesgeschichte, der zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründete oder entscheidend beeinflusste.

* 384 v. Chr in Stageira, Makedonien, Griechenland
322 v. Chr

63 Zitate von Aristoteles

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„Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist.“
Aristoteles
 
„Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.“
Aristoteles
 
„Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht mehreren, sondern nur einem Zwecke dient.“
Aristoteles
 
„Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden.“
Aristoteles
 
„Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.“
Aristoteles
 
„Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit.“
Aristoteles
 
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„Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen, denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein.“
Aristoteles
 
„Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.“
Aristoteles
 
„Das Gesetz ist Vernunft befreit von Leidenschaft.“
Aristoteles
 
„Das Größte und Schönste dem Zufall zuzuschreiben, wäre gar zu leichtfertig.“
Aristoteles
 
„Denn dem Durchschnittsmenschen ist mehr um Vorteil als um Ehre zu tun.“
Aristoteles
 
„Denn nicht die Taten sind es, die die Menschen bewegen, sondern die Worte über die Taten.“
Aristoteles
 
„Denn zwei Dinge sind es vor allem, die die Fürsorge und Zuneigung der Menschen auf sich ziehen: das Eigentum und das, was man liebt.“
Aristoteles
 
„Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind.“
Aristoteles
 
„Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.“
Aristoteles
 
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