Zitate zum Thema: Frauen
| „Den Frauen ist es gelungen, die Physik auf den Kopf zu stellen: Je kürzer die Höschen, desto mehr Hitze geht von ihnen aus.“ | |||
| Peter Sellers | |||
| „Ein Gentleman ist ein Mann, der eine Frau so lange beschützt, bis er mit ihr allein ist.“ | |||
| Peter Sellers | |||
| „Eines verstehe ich nicht: Die Frauen werden immer nackter, trotzdem machen Modeschöpfer und Textilfabrikanten immer bessere Geschäfte.“ | |||
| Peter Sellers | |||
| „Mit vierzig Jahren haben Männer fast nur noch Gewohnheiten, eine davon ist ihre Frau.“ | |||
| George Meredith | |||
| „Die Frau herrscht durch Bitten, durch Befehle der Mann. Sie, wenn sie will - er, wenn er kann.“ | |||
| Émile Zola | |||
| „Die kluge Frau freut sich, wenn man sie für schön hält. Die schöne Frau freut sich, wenn man sie für klug hält.“ | |||
| Selma Lagerlöf | |||
| „Die Frau hat seit Jahrhunderten die ganze Arbeit in der Liebe geleistet.“ | |||
| Rainer Maria Rilke | |||
| „Der ideale Ehemann ist ein Mann, der seine Frau genauso behandelt wie seinen neuen Wagen.“ | |||
| Henry Ford II | |||
| „Ich bin zu heiß für viele Jungs. Wenn sie erst das Feuer spüren, das in mir lodert, legen viele Jungs plötzlich den Rückwärtsgang ein.“ | |||
| Rihanna Fenty | |||
| „Viele Menschen heiraten, weil sie des Alleinseins müde sind und lassen sich wieder scheiden, weil sie des Alleinseins müde sind.“ | |||
| Hanne Wieder | |||
| „Unter Diskussion verstehen Männer die Kunst, andere zum Reden zu bringen. Frauen verstehen darunter die Kunst, andere zum Schweigen zu bringen.“ | |||
| Marcel Aymé | |||
| „Wenn eine Frau einen Mann verlässt, dann hat sie von ihm entweder genug oder nicht genug.“ | |||
| Marcel Aymé | |||
| „Frauen machen sich nicht schön, um Männern zu gefallen. Sie tun es, um andere Frauen zu ärgern.“ | |||
| Marcel Aymé | |||
| „Instinkt ist jener untrügliche innere Kompass, der einer Frau auch in einer fremden Wohnung sofort verrät, wo das Schlafzimmer liegt.“ | |||
| Marcel Aymé | |||
| „Hausarbeit ist Menschenarbeit und nicht Frauenarbeit.“ | |||
| Alice Schwarzer | |||