Zitate zum Thema: Geld
| „Es existieren nur wenige Möglichkeiten mit denen ein Mann seine Zeit harmloser verbringen kann als mit Geldverdienen.“ | |||
| Samuel Johnson | |||
| „Die Macht des Geldes ist die brutaler Gewalt; es ist die Stärke des Knüppels und des Bajonetts.“ | |||
| William Cobbett | |||
| „Alles, was wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben. Nur das Überflüssige kostet viel.“ | |||
| Axel Martin Frederik Munthe | |||
| „Wären die Börsen-Experten, wirklich so beschlagen, dann würden sie Aktien kaufen, statt Beratung anzubieten.“ | |||
| Norman Ralph Augustine | |||
| „Der Mensch ist nicht frei, wenn er einen leeren Geldbeutel hat.“ | |||
| Lech Walesa | |||
| „Kaufe nie unnütze Sachen, weil sie billig sind; es kommt dir teuer zu stehen.“ | |||
| Thomas Jefferson | |||
| „Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.“ | |||
| Thomas Jefferson | |||
| „Geld, nicht Moral, ist der Grundsatz der Geschäftswelt der zivilisierten Nationen.“ | |||
| Thomas Jefferson | |||
| „Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.“ | |||
| Thomas Jefferson | |||
| „Wenn du fragen musst, wieviel es kostet, kannst du es dir nicht leisten.“ | |||
| John Pierpont Morgan | |||
| „Handeln baut mehr Vermögen auf als Vorsicht.“ | |||
| Charlotte E. Whitton | |||
| „Der Arzt hat in den Augen des Kranken ein dreifaches Gesicht: Das eines Engels, wenn er ans Krankenbett tritt, das eines Gottes, wenn er geholfen hat, und das eines Teufels, wenn er die Rechnung schickt.“ | |||
| Ernst Ludwig Heim | |||
| „Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren.“ | |||
| Bernhard Ernst Bülow | |||
| „Die Menschen haben große Ansprüche und kleine Pläne.“ | |||
| Luc de Clapiers, Vauvenargues | |||
| „Regeln können Verständnis gelegentlich teilweise, aber niemals vollständig ersetzen.“ | |||
| Roger Penrose | |||