Zitate zum Thema: Kritik
| „Kriege entstehen, weil die Menschen sich auf den Konflikt, nicht auf den Frieden vorbereiten.“ | |||
| Trygve Lie | |||
| „Das Schicksal der Welt hängt heute in erster Linie von den Staatsmännern ab, in zweiter Linie von den Dolmetschern.“ | |||
| Trygve Lie | |||
| „Die Weigerung, Unwichtiges zu tun, ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg.“ | |||
| Alexander Campbell Mackenzie | |||
| „Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fallen kann, der darf nur auf dem Bauch kriechen.“ | |||
| Heinz Riesenhuber | |||
| „Die meisten und schlimmsten Übel, die der Mensch dem Menschen zugefügt hat, entsprangen dem felsenfesten Glauben an die Richtigkeit falscher Überzeugungen.“ | |||
| Bertrand Arthur William Russell | |||
| „Die Menschen in Deutschland werden acht Jahre älter, als es die jetzige Gesetzliche Rentenversicherung verkraften kann.“ | |||
| Lothar Späth | |||
| „Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“ | |||
| Mark Twain | |||
| „Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.“ | |||
| Mark Twain | |||
| „Alle klagen über das Wetter. Aber es findet sich niemand, der etwas dagegen tut.“ | |||
| Mark Twain | |||
| „Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollen Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leeren Kopf zu tun.“ | |||
| Orson Welles | |||
| „Ein Faulpelz ist ein Mensch, der sich nicht die Arbeit macht, sein Nichtstun zu begründen.“ | |||
| Gabriel Laub | |||
| „Man hat manchmal den Verdacht, dass die werbetreibende Industrie den Leuten sagt: Macht schlechtes Programm - so gut wie unsere Werbespots darf´s einfach nicht sein.“ | |||
| Jochen Busse | |||
| „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.“ | |||
| Mahatma Gandhi | |||
| „Mach' nur einmal das, von dem andere sagen, dass du es nicht schaffst, und du wirst nie wieder auf deren Grenzen achten müssen.“ | |||
| James R. Cook | |||
| „Von den Schlechten verlacht zu werden ist fast schon ein Lob.“ | |||
| Erasmus Desiderius Rotterdam | |||