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Glaube

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„Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.“
Ilse Aichinger
  
„Das Leben besteht im wesentlichen aus Glauben und Geduld. Wer diese besitzt, kommt zu einem herrlichen Ziel.“
Rudolf Tavel
  
„Fanatismus ist die hochexplosive Mischung von Engstirnigkeit und Energie.“
Herbert Karajan
  
„Die Arbeit, dieser Fluch, womit Gott das menschliche Geschlecht segnete, gibt uns wahres und dauerhaftes Vergnügen.“
Justus Möser
  
„Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht auf die Fluren verstreut, schöner ein froh Gesicht, das den großen Gedanken deiner Schöpfung noch einmal denkt.“
Friedrich Gottlieb Klopstock
  
„Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen, das Schicksal aber webt, wie es will.“
Hermann Stehr
  
„Das Gegenteil der Heiligen sind nicht die Sünder, sondern die Scheinheiligen.“
Glenn Close
  
„Der Mensch umgibt das, woran er glaubt, mit Heiligkeit, so wie er das, was er liebt, mit Schönheit ausstattet.“
Ernest Renan
  
„Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen.“
Alfred Polgar
  
„Zu geistiger Offenbarung, gehört der Wille, den Geist zu entfalten.“
Bettina Arnim
  
„Wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern, können sie auch die äußeren Umstände ihre Lebens ändern.“
William James
  
„Das Glück deines Lebens wird bestimmt von der Beschaffenheit deiner Gedanken.“
Marc Aurel
  
„Man muss nur wollen und dran glauben, dann wird es gelingen.“
Ferdinand Zeppelin
  
„Wenn die Seele nicht schön ist, kann sie das Schöne nicht sehen.“
Plotin
  
„Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“
Maria Montessori
  
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