Zitate zum Thema: Vision
| „Die Zukunft gehört denjenigen, die an das Schöne ihrer Träume glauben.“ | |||
| Eleanor Roosevelt | |||
| „Jeder ist seines Glückes Schmied – doch leider haben die wenigsten auch nur die einfachsten Grundregeln des Schmiedens begriffen.“ | |||
| Walter Boveri | |||
| „Drei Dinge kehren nie zurück: Der Pfeil, der abgeschossen, das ausgesprochene Wort, die Tage, die verflossen.“ | |||
| Georg Friedrich Daumer | |||
| „Gib den Menschen nicht, was sie wollen, gib ihnen, wovon sie nie zu träumen wagten.“ | |||
| Diana Vreeland | |||
| „Es kann nicht das Ziel sein, einen zu kleinen Kuchen ´gerechter´ zu verteilen. Ziel muss sein, einen größeren Kuchen zu backen.“ | |||
| Michael Rogowski | |||
| „Du klagst mit unzufriednem Geist, dass dich das Glück so kärglich speist? Setz deinen Wünschen nur EIN Ziel! Wer viel begehrt, dem mangelt viel.“ | |||
| Christian Friedrich Daniel Schubart | |||
| „Glück durch Geld ist eine Illusion.“ | |||
| Daniel Kahneman | |||
| „Was wäre das enthusiastische Volk unserer Denker, Dichter, Schweber, Seher, ohne die glücklichen Einflüsse der Phantasie?“ | |||
| Johann Karl August Musäus | |||
| „Die nur ganz langsam gehen, aber immer den rechten Weg verfolgen, können viel weiter kommen als die, welche laufen und auf Abwege geraten.“ | |||
| René Descartes | |||
| „Beurteile den Tag nicht nach dem was du geerntet sondern danach, was Du ausgesät hast.“ | |||
| Robert Louis Stevenson | |||
| „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen. Alle sind angesprochen, alle müssen Opfer bringen, alle müssen mitmachen.“ | |||
| Roman Herzog | |||
| „Menschen, die man lieb hat, und eine große Idee, die die Seele ausfüllt - was braucht man weiter?“ | |||
| Anselm Feuerbach | |||
| „Wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern, können sie auch die äußeren Umstände ihre Lebens ändern.“ | |||
| William James | |||
| „Der Glaube erzeugt Tatsachen.“ | |||
| William James | |||
| „Eine Idee, die anregen soll, muss zum Einzelnen kommen mit der Wucht einer Offenbarung.“ | |||
| William James | |||