Zitate zum Thema: Finanzen
| „Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.“ | |||
| Oscar Wilde | |||
| „Der wahre Reichtum eines Menschen ist das, was er anderen Gutes getan hat.“ | |||
| Mahatma Gandhi | |||
| „Ich lebe so sehr über meine Verhältnisse, dass man auch sagen könnte, mein Einkommen und ich leben getrennt.“ | |||
| E. E. Cummings | |||
| „Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.“ | |||
| Denis Diderot | |||
| „Die reichsten Menschen bekommen meistens das was man für Geld nicht kaufen kann.“ | |||
| Jacques Tati | |||
| „Geld gleicht dem Dünger, er ist fast wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet.“ | |||
| Sir Francis Bacon | |||
| „Wenn Frauen ein Geschenk bekommen, freuen sie sich zweimal: beim Entgegennehmen und beim Umtausch.“ | |||
| Wim Thoelke | |||
| „Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.“ | |||
| Georgie Best | |||
| „Ich bin geldgierig. Als Finanzminister muss man geldgierig sein.“ | |||
| Hans Eichel | |||
| „Es macht die Bürger fröhlich, wenn sie weniger Steuern zahlen müssen. “ | |||
| Hans Eichel | |||
| „Wenn das nicht mehr gilt, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist, sondern der Mensch nur noch für die Wirtschaft da ist, dann ist diese Welt nicht mehr menschlich - aber sie soll menschlich sein. Darum muss die Wirtschaft für den Menschen da sein und nicht umgekehrt.“ | |||
| Johannes Rau | |||
| „Ich habe Sorge, dass eine junge Generation heranwächst, die von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“ | |||
| Johannes Rau | |||
| „Die Frauen geben mehr Geld aus als der Mann verdient, damit die Leute glauben, dass er mehr verdient als die Frau ausgibt.“ | |||
| Danny Kaye | |||
| „Geben Sie mir die Kontrolle über das Geld, und es spielt keine Rolle, wer die Gesetze macht.“ | |||
| Mayer Rothschild | |||
| „Die Ehre sinkt, wenn der Kommerz lange überwiegt.“ | |||
| Walter Bagehot | |||